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Was ist Liebe?

Sicher gibt es unzählige Antworten darauf, und jeder hat sein eigenes, ganz besonderes, magisches Gefühl dafür.
Haben wir nicht manchmal auch Erwartungen an die Liebe?
Wünschen uns vielleicht, dass es doch so sein soll, wie wir uns das jetzt bitte vorstellen?

Ich kenn das von mir, früher war ich manchmal in dem Irrglauben, das Beste für den anderen zu wollen und zu wissen und es ihm dann natürlich auch mitzuteilen. Und meine Geduld, wie ein anderer das dann umsetzt, war früher nicht sehr ausgeprägt.

Vielleicht ertappst du dich auch schon mal dabei, den anderen zu drängeln oder vielleicht selbst unter Druck zu sein, etwas besser, schneller, erfolgreicher zu erledigen.

Doch Liebe ist nicht zu langsam oder zu spät… Liebe lässt den Raum zur Entfaltung und Entwicklung, wie es eben gerade JETZT ist.

Wünschen wir uns nicht alle, so geliebt zu sein, wie wir sind?
Vor allem auch, dass wir uns selbst so lieben und annehmen, wie wir eben sind – mit allen Schwächen, Fehlern und scheinbaren Makeln.

Deshalb ist mein Satz heute dazu:
„Liebe ist eben auch, den anderen in seinem Tempo wachsen zu lassen und selbst mit uns so liebevoll umzugehen, dass wir uns so lieben, wie wir heute eben sind – in der Gewissheit, dass das Tempo des Wachstums einfach genau richtig ist und nicht beschleunigt werden muss.“

Nimm dir doch in der kommenden Woche einmal vor, in Situationen, in denen du lieber drängeln würdest oder Druck verbreiten würdest, stattdessen einfach mal Liebe und Vertrauen sendest.

Und dann beobachte freudig, was es mit dir und den Anderen macht.

„Was würde die Liebe tun?“

Viel Spaß beim Entdecken mit liebevollen Grüßen

Eure Bettina Dechant mit dem gesamten PALLAS-Team

P.S. Nächste Woche gibt es etwas über das Thema Perfektionismus zu lesen!