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Märchenhafte Freiheit

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„Freiheit finden wir nur, wenn wir uns von unseren alten Meinungen befreien!“

Um zu märchenhafter Freiheit zu gelangen, müssen wir erst einmal die alten Märchen durchschauen und „über Bord werfen“. Das Märchen von der Schuld, das Märchen von der übertragbaren Verantwortung, das Märchen von der guten alten Zeit, das Märchen von der Macht des Wissens und weitere.

Die meisten unserer Seminar-Teilnehmer sind über dieses Buch auf uns aufmerksam geworden! Die meisten Leser bezeichnen das Buch als „unbezahlbar“ und „unglaublich wertvoll“.

Unsere Leser:

  • „Ich hatte schon oft gelesen, dass ich mein Leben selbst in die Hand nehmen kann – aber wie?!“
  • „In diesem Buch steht nicht, wie man erfolgreich werden könnte oder wie es andere geschafft haben, sondern, wie es jeder schaffen kann!“
  • „Natürlich habe ich das, was ich zu lesen bekam, nicht sonderlich gemocht, aber es hat mein Leben total verändert!“
  • „30 Jahre lang habe ich mir selbst im Weg gestanden, jetzt weiß ich endlich, was zu tun ist!“

Hintergrund vom Autor

Mir wurde in meinen Seminaren immer klarer, dass die meisten Menschen tief im Inneren an etwas glauben, mit dem sie sich selbst im Weg stehen. Sie „verkaufen“ sich mit diesen Märchen selbst, dass ihr Leben in etwa so bleiben wird, wie es bisher war. Und wenn wir uns dann noch mit Leuten umgeben, die zu demjenigen passen, der wir mal waren, aber nicht zu dem, der wir sein oder werden wollen, werden wir nicht vorankommen. Ich bezeichnete dies als „alte Märchen“, an die wir glauben und die uns festhalten.

Wir erreichen erst dann „märchenhafte Freiheit“, wenn wir an erster Stelle begreifen, dass das Bild, was wir uns von dieser Welt – und wie diese funktioniert – gemacht haben, keine umfassende Wahrheit ist, sondern unsere ganz persönliche Betrachtungsweise. Wir glauben nach wie vor an alte „Märchen“, die wir in der Kindheit erzählt und vorgelebt bekamen.

Ich bekam das „Märchen“ vorgelebt, wenn man ein guter Mensch ist und stets freundlich zu anderen, dass andere dann ebenso sein würden. Aber ich musste oft genug mit ansehen, wie die freundliche und hilfsbereite Art meines Vaters nur ausgenutzt wurde!

Wir müssen also an erster Stelle aufhören, an alle diese alten „Märchen“ zu glauben und endlich damit beginnen, selbst zu denken, selbst herauszufinden, selbst ständig neue Erfahrungen hinzuzugewinnen, damit wir genügend Selbstvertrauen aufbauen, um daran glauben zu können, dass wir uns ein Leben gestalten können, das zu uns passt, das uns erfüllt. Ein Leben also, das uns die Mittel zur Verfügung stellt, die wir brauchen, um unsere Talente und Fähigkeiten voll zum Einsatz bringen zu können.

Nach wie vor bin ich dankbar, dass ich mir stets den passendsten Computer, die für mich beste Kamera und alles andere leisten konnte, was mir meine Aufgabe so leicht und effizient wie möglich macht. Doch ich habe nicht vergessen, dass man auch mit ganz einfachen Mitteln überdurchschnittliche Resultate erzielen kann.

Auf einen Nenner gebracht also: Ich möchte, dass der Leser erkennt, dass wir alle in einer Realität leben, die nur in unseren Gedanken existiert. Eine Realität, die wir uns mit unseren alten und uralten Erfahrungen, Meinungen und Schlussfolgerungen selbst zurechtgezimmert haben. Und ich möchte, dass der Leser im Hier und Jetzt aufwacht, um zu begreifen, dass die heutige Realität viel bessere Voraussetzungen bietet, die uns noch heute ein Leben in „Märchenhafter Freiheit“ ermöglichen.

Vielleicht fragen Sie sich: „Aber ist das wirklich für jeden möglich?“

Es ist für jeden möglich, der es ernst meint. Ein Alkoholiker oder Drogenabhängiger z.B. meint es oft erst ernst, wenn er ganz am Boden ist.

Ich habe meine finanzielle Situation erst ernst genommen, als ich gesehen habe, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Jeder kommt in seinem Leben nicht nur einmal an einen Punkt, an dem er merkt, dass es so nicht weitergehen kann und/oder darf.

Ich spreche in meinen Seminaren von drei Motivationsstufen:

  • Die erste ist die „Ich darf …“-Stufe, in der wir erkennen, dass wir die Freiheit haben, uns weiterentwickeln zu dürfen, weil wir den Vorteil erkennen, Freude daran haben, und dankbar sind!
  • Die zweite ist die „Ich will …“-Stufe, in der wir die Vorteile erkennen und vom Ziel oder Vorteil motiviert sind.
  • Die dritte ist die „Ich muss …“-Stufe. In anderen Worten, wir kommen erst in die Gänge, wenn wir unbedingt müssen.

Ich selbst habe früher meine Buchführung nur in der „Ich muss …“-Stufe erledigt, und somit war es für mich ein Gräuel. Heute erledige ich das gern, weil ich erstens auf der Reihe bin, und zweitens weil die Zahlen heute Spaß machen. Deshalb umfasst das von mir konzipierte Langzeit-Seminar-Programm „Die Spielregeln des Erfolgs“ nicht nur Selbst-Motivation, sondern auch alle „Werkzeuge“, um das Leben in allen Bereichen in die „Spaß-Zone“ zu bringen. Treffen Sie also selbst die Entscheidung, wann Sie sich mit dieser Thematik beschäftigen wollen – solange Sie dürfen oder erst, wenn Sie müssen …

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